Jugel 1766/II–III

Johann Gottfried Jugel, Natürliche Berg- Schmelz und Figier-Kunst, Zweyter und dritter Theil, von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, imgleichen wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäß geröstet und geschmelzet werden sollen, Leipzig [Johann Paul Krauß] 1766.


Zweyter Theil.

Von den Erzt-Gebirgen , dem Berg-
Wesen, auch der Beschaffenheit der Metalle
und Mineralien, an und für sich selbst.


Das III. Capitel.

Von der Mannichfaltigkeit und Verschiedenheit
der Erzt-Gebirge.

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pp. 42–43

8. Schneeberg.

Eine uralte, und wegen ihrer reichen und zuvor unerhörten gediegenen Silber-Bergwerke berühmte Berg-Stadt, ist in ihrem Bergbezirke der Wirkung der weißen Astrorum unterworfen, welche es auch allda so hoch gebracht, daß sich solches keine dieser Lande nachrühmen könnte; indem die alten Berg-Nachrichten dieß besonders schreiben, daß zu Zeiten Churfürst Alberti Zeiten, in der einen Zeche, die gleich unter der großen Kirche stehen soll, eine große gediegene Silber Tafel ausgehauen worden, woran dieser Herr, als er darauf mit eingefahren ist, mit den Seinigen gespeiset hat, und woraus nachgehends neunhundert Zentner Silber sollen geschmolzen seyn worden. Anjetzo haben die gediegenen Mittel wohl abgenommen, es gehen aber noch viele Silber und Kobold-Werke in Schwung; und wer weis, was diese Anbruche für reiche Erzte noch bringen möchten. Es ist ein großes Berg-Amt allda, und eine Stunde davon zwey Blaue-Farbenwerke, zur Zell und Schleem benamet.

p. 43

9. Voigtland. Sächsisches Revier.

Ist eine Gegend, die sich in einen großen District ertheilet, daß drey große Herren daran Antheil haben. Der erste Theil steht dem Churfürsten zu Sachsen zu; den zweyten Theil besitzt der Marggraf von Bayreuth; und der dritte Theil gehöret denen Herren Grafen von Reußen. Das jenige, was Chursächsischen Reviers ist, hat einen sehr weitläuftigen, aber auch einen sehr curiosen Berg-Amts-Revier. Um Blanzschwitz und Oelsnitz, ist die Gegend zu Kupfer-Erzten gerichtet; wiewohl es auch Eisen-Erzt, oder Eisenstein mitgiebt. Gegen Schöneck und der Kuttenheyda, ist es ein Geschick auf Gold- und Silber-Art; desgleichen um Werda und Aronsgrün. Gegen die Zwoda giebt es lauter Eisen-Stein und Eisenwerke, und gegen die Brondobra reiche Zinnwerke und Wäschen; wie die Hütten- und Schmelzwerke dasselbe bezeugen. Zu Neustadt giebt es wieder Silber und Kobold, allwo auch ein Blau-Farbenwerk ist.

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p. 44

12. Joachimsthal.

In dieser Gegend ist die Natur zu Silber geneigt, und hat es auch mit derselben so weit gebracht, daß allda an einigen Werken, als nämlich die Gemein-Zeche, und hohe Danne, solche gediegene Erzte zu gewinnen sind, welches ihnen, meines Wissens, in Europa kein Werk leicht nachthun wird. Es werden auch in einigen Werken Kobold-Erzte gebrochen, welche dann in die Blauen-Farbenwerke geliefert werden. Es ist ein Ober-Amt allda, und ist eine freye Berg-Stadt.


Dritter Theil.

Wie die Erzte Natur-gemäß untersuchet,
geröstet, geschmolzen, und auf eine ihnen
zuträgliche Art und Weise zu Gute gemacht
werden sollen.


pp. 418–424

Das VII. Capitel.

Von den Kobold- und Wißmuth-Erzten,
wie dieselben zu nutzen und zu Gute zu machen sind.
Imgleichen wie Blau-Farben- und Gift-Hütten anzulegen.

1. Erklärung.

Daß die Kobold- und Wismuth-Erzte eine besondere Ausgeburt der weißen metallischen Wirkung sind, und diesemnach ihre Aufnahme und specificirte Wesenheit dem weißen Arsenik zu danken haben, welcher auch, nach seiner selbst eigenen Anzeigung, bey denenselben, wie bey allen Silber-Erzten, ein solches selbst bezeuget, und hierdurch eben auf diesen Bergwerken die Quelle entdecket, was die Wurzel des Silbers eigentlich sey, und aus welchem Nutrimento dasselbe, so weit bis zur Fixität, sey gespeiset und erhalten worden. Es mag zwar hierbey nicht geleugnet werden, daß der Schwefel in und bey dieser Silber-Wirkung, auch mit verborgen und zugegen sey, welcher in dieser weißen metallischen Wirkung, der überzeugten Erfahrung nach, nur zum Patiens geworden. Gleichwie auch nicht verneinet wird, daß bey der Generation der rothen Metalle, auf deren Gängen und Erzten wir insgemein Schwefel-Kiese antreffen, wovon uns die Gold- und Kupfer-Kiese Zeugniß genug geben, nicht auch der Arsenik mit begriffen, oder in solcher Wirkung zugegen sen; weil die vermischte metallische Samens-Art in der Erde, eben aus den männlichen schweflichten, und weiblichen merkurialischen (oder vielmehr, nach den erkannten Einsichten, arsenikalischen,) Theilen besteht: nur daß in den rothen Metallen der Arsenik allezeit Patiens, und der Schwefel Agens geworden; wie es diese Metalle allerseits durch ihre Zerlegung von sich zeigen werden, wer nur damit anders, als nach der gemeinen Probier-Art, umzugehen weis. Es mag sich auch auf denen Erzt-Gängen der Erde gar wohl zeigen, daß bey denen Gold- und Kupfer-Erzten ein Arsenik mit zu finden sey, der sich entweder in solchen metallischen Erzten sichtbarlich erweist, oder nur in dessen Bearbeitung durch den Rauch, Geruch und Geschmack erkannt wird; weil wir die Erfahrung haben, daß auch widerwärtig scheinende metallische Erzte, als Gold, Silber und Zinn, imgleichen Gold, Silber, Kupfer, Eisen und Zinn, auf einem Erzt-Gange neben einander stehen, aufwachsen und zu ihrer Vollkommenheit oder metallischen Wesenheit gelangen mögen; (wie ich im Vorhergehenden, von den Zwitter-Erzten bey Gieren, in Schlesien, umständlich angeführet habe, und welche Zwitter dessen annoch Zeugen seyn worden.) Warum sollte denn nun auch neben Gold- und Kupfer-Erzten auf solchen Gängen nicht auch ein Flecklein vorhanden seyn, darinnen die Wesenheit des Arseniks, der in solchen Gängen allezeit noch mit zugegen ist, nicht eine Idee auf weiße Metalle zu hegen anbringen, und sich um dieser willen neben dem Golde, (als seiner leiblichen Mutter,) auch begreiflich gemacht und dargestellet. Wer den Schwefel kennet, und dessen Wirkung an denen Metallen eingesehen, wird durch den Anblick des Arseniks bey einem fixen Golde, sich schwerlich überreden lassen, daß der Arsenik der Vater des Goldes sey, oder daß dasselbe, durch sein weißes lunarisch Nutrimentum, die Speise und Erhaltung des Goldes gewesen sey; indem uns ja die wirkende Natur, (wenn wir auf dieselbe Acht haben,) bey der Generation der Metalle auf ihren Gängen der Erde, gar ein anders bezeuget. Denn hier muß Sehen vor Hörensagen gelten.

2. Erklärung.

Sollten aber, zum Beweise, daß der Arsenik das Gold, und der Schwefel das Silber machet, die annoch in Schlesien fortgetriebenen weißen Arsenik-Kiese angenommen, und der Alten Reichensteiner Bergwerk, zum goldenen Esel benannt, ihr Gold aus denenselben geschmolzen haben, dessen Arsenikal-Kiese eine erstaunende Menge Arsenik, und den dritten Theil Eisen von sich geben; (wie ich dieselben in Glatz verschiedene mal probiret habe,) so würde ein solches schwerlich zu glauben seyn, indem drey Zentner solches gerösteten Eisen-Erztes, erstlich einen Ducaten Gold darzeiget, wenn gar wohl damit umgegangen wird. Daß nun dieser Arsenikal-Kies Eisen, das auch auf Gold weist, in sich führet, ist die Folge und der Beweis der Natur noch lange nicht, daß dieselben aus dem Arsenik entsprossen, sondern, wie alle andere rothe metallische Wirkungen, aus dem eingesprengten, und neben dem Arsenik aufgekommenen Schwefel. Wie geht es zu, daß in denen Gold- und Kupfer-Erzten Silber zu haben, oder doch zum wenigsten, wenn dieselben zu Metall geschmolzen sind, durch die Probe oder Scheidung, daraus zu erlangen ist? Sollen wir denn glauben, daß wider der Natur Operation und gar accurate Generation, das Silber in dem Golde und Kupfer gewachsen sey, weil sie durch das Schmelzen zusammen in einen Leib eingegangen sind? Dieß wird mich niemand überreden; es erhalte denn die Natur von ihrem Schöpfer Befehl, ihre Generation im metallischen Wesen, nach solcher Leute Sinn, besser einzurichten, daß ich alsdann durch ihre Wirkung in der Erfahrung eines andern überzeuget werde: so will ich solches auch glauben, und diese neue Wirkung für ein Miraculuım Naturæ annehmen. Anjezo aber bleibt es bey dem alten Natur-Spiele.

3. Erklärung.

Kobold- und Wißmuth-Erzte, die gar häufig mit Arsenik, wie doch bekannt ist, angefüllet sind, und darneben, nebst oft reichhaltigem Silber, auch einen besondern Regulum und schöne blaue Farbe geben, verursachen, daß um dieses dreyfachen Nutzens willen, am solchen Orten, wo dergleichen flüchtige Arsenik-haltende Silber-Unbrüche gefunden werden, gemeiniglich große Blau-Farben- und Arsenikal-Werke angeleget werden; wie insonderheit in dem Chursächsischen Gebirge, bey Schneeberg, Zelle und Neustadt: imgleichen in Böhmen, um Joachimsthal, auch auf dem Harzt, im Braunschweigschen, und zu Carlshaven in Hessen, und dergleichen Orten mehr, zu sehen ist. Es ist aber bey einem solchen Farbenwerke jederzeit zu sehen, ob die blaue Farbe erstlich aus dem Kobold und Wißmuth nach der Probe hoch ausfällt, und um des Nutzens willen ein Theil viele Theile Kiesel tingiret und blau färbet. Die Erfahrung lehret von denen Schneebergischen Kobolden, daß sie allda mit einem Theile oder Zentner Kobold, sechs bis acht Zentner Floß, oder weiße zugerichtete Kieselsteine, zu der schönsten blauen Schmalde machen; fällt aber die Probe im Feuer damit nicht so hoch hinaus, so wird der Kobold nicht angenommen, oder doch für ein schlechteres Geld bezahlet. Zweytens ist auf die Menge der weißen Kieselsteine mit zu sehen, welche in der Erde auf den Gebirgen und in Flüssen öfters gefunden werden, ob dieselben in der Nähe herum zu haben sind: denn dieses ist das eigentliche Corpus der blauen Farbe; der Kobold-Geist ist nur die Seele in solchem Körper, die sich unter der Vermischung des Kiesels durchs Feuer zu einem blauen Glase schmelzet. Drittens, ob auch Holz zu diesem Glas-Schmelzen in der möglichsten Nähe zu haben sey, oder ob dasselbe auf dem Wasser von andern Orten bequem zu erlangen; denn Kohlen werden zu diesem Schmelzen nicht erfordert. Dieß sind die Requisita einer solchen Blau-Farben-Manufactur; das Wasser und die Arbeitsleute müssen dabey mit aufgesucht werden: denn es erfordert ein Pochwerk, die Kiesel klein zu pochen, und dann eine Mühle, das geschmolzene Glas zu einem zarten Pulver zu bringen.

4. Erklärung.

Wenn nun vorbeschriebene Requisita alle vorhanden sind, und die Gewerkschaft, welche es treibt, ihr Geld zum Verlag daran wenden will; so muß vorhero Anstalt zu allem zugleich gemacht werden, daß diese Manufactur an einem bequemen Wasser angeleget, und ein groß Gehöf zu allen dabey vorfallenden Nothwendigkeiten angeleget werde, daran das Haus besonders ist, worinnen nun die Arbeit mit Schmelzen und Malen der Farbe fortgetrieben wird, und soll das Pochwerk, darinnen die Kiesel klein gepochet werden, nahe dabey am Wasser seyn: dann neben und um denselben der Platz, wo die Kobold-Erzte sowohl, als auch die Kiesel, in Vorrath liegen, und auf benöthigte Fälle dahin geschaffet werden. Diejenigen Schopfen und Gebäude, darinnen die verfertigte blaue Farbe, nebst dem weißen Arsenik, in vermachten Fässern zu liegen kömmt, und der Ort, wo die gemalene ausgewaschene blaue Farbe zum Trocknen gesetzet wird, muß auch nahe bey dem Werke seyn, sammt denjenigen Gebäuden, darinnen der Factor, Farbe-Meister und andere Hütten- und Farbe-Arbeiter ihren Aufenthalt finden mögen. Wenn dieses im vollen Bau geht, so müssen auch die Bergwerke auf Kobold oder Wismuth, welches gemeiniglich beysammen bricht, mit angeleget und getrieben, und, weil das Kobold-Erzt öfters fast zu Tage aus gefunden wird, ein Vorrath unter der Zeit beygebracht und gesammlet werden. Imgleichen mag auch der Floß oder Kiesel in großen Haufen vorräthig herbeygeschaffet, und das Pochwerk, auch das Holz zum Brennen, mit besorget und gehauen, auch auf einen großen Vorraths-Platz angeführet werden; (wozu nun freylich im Anfange eine große Summe Geldes benöthigt ist) so ist di Anstalt gemacht, das Farben-Werk in vollen Schwung zu setzen.

Grundsatz.

Die blaue Schmalde wird aus Kobold- oder Wismuth-Erzten, und weißen Kieselsteinen bereitet.

Beweis.

Die bekannte blaue Farbe hat, bekannter Maßen, ihren Ursprung aus den Kobold- oder Wismuth-Erzten, welche in den Pochwerken klein gepocht, und mit fünf, sechs bis acht Theilen klein gepochten Kiesel, nach vorher abgebranntem Arsenik-Dampfe, durchs Schmelzen in ein blaues Glas gebracht werden, das wieder klein gemalen und zum subtielen Pulver gebracht wird: und dieß ist die sogenannte blaue Schmalde.

Schluß.

Auf diesen vorhergehenden kurzen Beweis ist der Schluß zu machen, was mit diesem oder jenem Kobold oder Wißmuth in der blauen Farbe zu machen sey. Hält derselbe eine hohe Farbe, also, daß er viele Theile Kiesel neben sich zum blauen Glase färbet; so ist derselbe gut zu nutzen: färbt er aber wenig Theile Kiesel zu Glase; so ist er zu schlecht. Auf das Silber ist nun bey demselben insonderheit zu sehen.

5. Erklärung.

Der Kobold und Wißmuth soll zu der blauen Farbe bereitet, in einen dazu erbaueten großen Ofen abgeröstet und abgebrannt, und seines Arseniks also befreyet werden. Es soll der Ofen aber so groß seyn, daß funfzig bis hundert Zentner Kobold auf einmal darinnen mögen eingesetzet und abgeröstet werden; der Rauch oder Arsenik davon aber, soll durch einen sonderlichen Fang, der auf solchen Farbe-Werken der Gift-Fang genennet wird, durch zwo lange Mauern, die oben zugewölbet, und nach hundert Schritten Länge einen geraden Winkel machen, und wieder mit gleicher Länge fortgeführet ist, hinten auf mit einem Schorstein aufgesetzet werden: wie im vorhergehenden Capitel beym Kieß-Rösten und Schwefel-Fang, ist vorgestellet worden. In diesem Gewölbe wird nun der Arsenik, welcher dem Zuge des Schorsteins zueilet, meistlich aufgefangen, daß er sich oben anleget, und wenn man denket, daß es Zeit ist, solchen einmal abkehren und in besondere Kasten bringen läßt. (Daß man sich nun auch bey dieser sehr gefährlichen Verrichtung, wegen seiner Gesundheit, behutsam aufzuführen hat, werden diejenigen wissen, die den Arsenik kennen.) Wenn das Feuer ausgegangen, und der Rost geendet ist; so wird das Residuum dieses Kobolds und Wißmuths, als ein braunes Mehl erscheinen: solches wird nun, der vorhergemachten Probe nach, mit so vielen Schweren klargepochtem Kiesel vermischet, und unter einander in die Häfen gethan, und so fort zum Glas geschmolzen.

6. Erklärung.

Wie die Glas-Häfen sollen aussehen, und woraus dieselben bereitet werden; imgleichen, wie ein solcher Schmelz-Ofen, (der fast denen Glas-Oefen gleichet,) soll erbauet werden, ist, um beliebter Kürze willen, althier nicht angeführt worden; doch ist nach dieser Beschreibung zu merken, daß die Häfen alle um das Feuer herum stehen, wie um Glas-Oefen, und man in jeden sehen und mit einem Eisen hinein langen kann, um zu wissen, wie sich das Schmelzen und die Farbe des Glases bezeiget. Wenn das Schmelzen eines Einsatzes vorbey, und die Farbe ihre Gaare hat; so wird dieselbe mit einem eisernen Löffel ausgeschöpfet, und solche Häfen, in welchen zween Zentner Einsatz gehen, wieder mit der Composition angefüllet, und das Schmelzen damit so lange fort getrieben, als die Tiegel halten wollen. Und dieses ist nun die Verfertigung und Schmelzung des blauen Glases. Doch ist in der Bearbeitung derer pochenden Kiesel dieses zu erinnern, daß dieselben vorhero mit Feuer etliche mal müssen wohl abgebrannt und dadurch zum Pochen mürbe gemacht werden.

7. Erklärung.

Wenn die blaue Farbe also in ihren Häfen zusammen ausgeschmolzen ist; so wird dieselbe wieder in ein kleines Pochwerk gebracht, und darinnen naß abgepocht, alsdann auf einer ordentlichen Mal-Mühle vollends sehr fein und klar gerieben, (und um dieser Arbeit willen heißen diese Blau-Farben-Werke auch Blau-Farben-Mühlen.) Dieses Mehl nun wird von aller Trübe rein und fein ausgewaschen, und dann, der Farbe und Art der Kobolde nach, in verschiedene Sorten eingetheilet, welche die Zaphra-Sorten heißen.